Datenauswertung zu Betrieben, Schlägen und Demonstrationsanlagen

Datenauswertung zu Betrieben, Schlägen und
Demonstrationsanlagen

Teilnehmende Betriebe im Erntejahr 2017

Im Erntejahr 2017 haben sich am Soja-Netzwerk insgesamt 111 Betriebe aus 11 Bundesländern beteiligt. Der Schwerpunkt liegt in den für den Sojaanbau klimatisch begünstigten Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg. Auch in diesem Jahr gab es ein paar Betriebe, die aus dem Soja-Netzwerk ausgestiegen sind. Von Seiten der betreffenden Projektpartner wurde jedoch für die Ausfälle passender Ersatz gefunden. Mit 5 Betrieben ist die Anzahl an Umstellungsbetrieben von konventioneller auf ökologische Bewirtschaftungsform (Tab. 1) im Vergleich zu den Vorjahren nochmals gestiegen.

Tab. 1: Anzahl der teilnehmenden Betriebe nach Bundesland und Bewirtschaftungsform

Alle teilnehmenden Betriebe erfassen schlagbezogene Daten zu vier verschiedenen Feldfrüchten. Dabei handelt es sich um die Sojabohne und um eine Vergleichsfrucht zur Sojabohne sowie um die Nachfrüchte beider Kulturen. 48 der 111 Betriebe (43,2 %) sind Leuchtturmbetriebe mit einer Anlage zur Demonstration des Sojabohnenanbaus in verschiedenen Varianten (Abb. 1). Die übrigen 63 Betriebe (56,8 %) beschränken sich auf die Erfassung von Daten ihrer normalen Bewirtschaftung und werden deshalb als Datenerfassungsbetriebe bezeichnet. Ein Blick auf die Bewirtschaftungsform zeigt, dass die Öko-Betriebe inklusive der Betriebe in Umstellung mit 53,2 % etwas stärker vertreten sind als die konventionellen Betriebe (46,8 %).

Abb. 1: Anzahl der teilnehmenden Betriebe in Abhängigkeit von Bewirtschaftungsform und Teilnahmeart

Im Erntejahr 2017 können die Daten von 54 ökologisch und 52 konventionell wirtschaftenden Betrieben in die Auswertung der Sojaschläge mit einbezogen werden.

Die Verteilung der teilnehmenden ökologischen und konventionellen Betriebe innerhalb der Bundesrepublik ist aus Abb. 2 zu entnehmen. Neben der geographischen Lage ist auch deren Zuordnung in jeweils eine von 6 Regionen ersichtlich. Dabei werden die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg zur Region ‚Nord‘ zusammengefasst. Das Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen und Sachsen sind der Region ‚Mitte‘ zugeordnet. Aufgrund der hohen Anzahl an Betrieben im Süden Deutschlands lassen sich die beiden Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern jeweils in eine nördliche und eine südliche Region unterteilen.

Darüber hinaus sind in der Karte auch die Boden-Klima-Räume in Deutschland über die unterschiedlich eingefärbten Flächen dargestellt. Soweit möglich werden Kennwerte nicht nur auf Ebene Deutschlands, sondern auch für die genannten Regionen ausgewertet. Aus datenschutzrechtlichen Gründen können die Kenngrößen für eine Region nur dann ausgegeben werden, wenn mindestens 4 Betriebe dazu Daten liefern.

Abb. 2: Verteilung der im Soja-Netzwerk teilnehmenden Betriebe innerhalb Deutschlands sowie Aufteilung in 6 verschiedene Regionen. Farbgebung und Nummerierung nach Boden-Klima-Räumen (siehe Link: http://geoportal.jki.bund.de/index.htm, 15.04.2019). Quelle: Julius Kühn-Institut (JKI) (2007); Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) (2012); Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) (2014); Kartenerstellung: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) (2014)

Der Sojaanbau im Netzwerk

Im Zuge der Datenauswertung und der Einordnung der im Netzwerk beteiligten Betriebe stellt sich die Frage, welche Erfahrungen die Landwirte im Hinblick auf den Sojabohnenanbau haben und wie lange dieser auf den Betrieben bereits umgesetzt wird. 62 konventionell und 54 ökologisch wirtschaftende Betriebe haben hierzu im gesamten Projektverlauf Daten geliefert.

Von den im Netzwerk beteiligten konventionellen Betrieben nahmen die ersten die Sojabohne bereits 1986 in ihre Fruchtfolge auf. 11 Jahre später folgten die Pioniere im ökologischen Landbau. Wie aus Abb. 2 ersichtlich, wurde dieses Niveau ohne weitere Zuwächse bis ins Jahr 2003 gehalten. Erst in den darauffolgenden Jahren stiegen zunächst im Öko-Bereich, ab 2004 auch im konventionellen Bereich weitere Betriebe in die Sojabohnenproduktion ein. Zunächst war das Wachstum jedoch eher zögerlich, sodass bis 2010 für beide Bewirtschaftungsformen lediglich 25 % der heute im Netzwerk integrierten Landwirte die Körnerleguminose auf den hofeigenen Feldern anbauten. Der wesentliche Zuwachs erfolgte erst in den Jahren 2011 bis 2014, in denen die restlichen 75 % der Betriebe mit dem Anbau begannen. Rund 15 % der Betriebe stiegen erst mit Beginn des Demonstrationsnetzwerkes in die Sojaproduktion ein.

Abb. 3: Entwicklung des Sojabohnenanbaus in den im Soja-Netzwerk beteiligten Betrieben

Entwicklung der Sojafläche

Sowohl im konventionellen als auch im ökologischen Bereich dehnten die Betriebe den Anbau von Sojabohnen zwischen 2014 und 2016 aus (Abb. 3). Während im Öko-Bereich im Erntejahr 2017 eine weitere Ausweitung der Fläche zu verzeichnen war, nahm der Anbauumfang auf konventioneller Seite im letzten Projektjahr wieder etwas ab.

Ein Blick in die Einzeljahre zeigt für 2014 in den ökologischen Betrieben eine durchschnittliche Sojafläche von 10,5 ha. Damit lag diese im Mittel um etwa 1 ha über dem Niveau der konventionell wirtschaftenden Betriebe (9,4 ha). Im darauffolgenden Jahr kam es zu einem leichten Anstieg der ökologischen Anbaufläche auf 11 ha. Im konventionellen Bereich fand dagegen mit etwa 2,5 ha eine deutlich stärkere Ausdehnung der Fläche auf ein Durchschnittslevel von etwa 12 ha statt. Im Erntejahr 2016 pendelte sich die mit Sojabohnen bewirtschaftete Fläche in den beiden Bewirtschaftungsformen auf durchschnittlich etwa 13 ha ein. Ein wesentlicher Grund für die Steigerung im konventionellen Bereich könnten die ab dem Jahr 2015 für konventionelle Betriebe geforderten Greeningmaßnahmen sein. Der Verpflichtung zur Bereitstellung einer ökologischen Vorrangfläche in Höhe von 5 % der Ackerfläche dürfen die Landwirte mit dem Anbau von Leguminosen nachkommen, wobei jedes Hektar dieser Fläche auf die Stilllegungsverpflichtung seit 2018 nicht mehr mit nur 0,7 sondern mit 1 ha angerechnet wird. Ökologische und Umstellungs-Betriebe sind von der Verpflichtung zur Flächenstilllegung generell befreit. Im Erntejahr 2017 zeigt sich in den konventionellen Betrieben mit 12,1 ha, wie bereits kurz erwähnt, ein Rückgang der mittleren Anbaufläche. Anders schaut es dagegen bei den ökologisch wirtschaftenden Betrieben aus. Hier lässt sich mit einem durchschnittlichen Flächenzuwachs von 3 ha eine deutliche Ausdehnung des Anbauumfangs erkennen. Noch höher fiel die mittlere Sojafläche in den Umstellungsbetrieben aus. Diese lag 2017 bei knapp 18 ha. Drei der fünf Betriebe bauten die Sojabohne auf mehr als 20 ha an.

Abb. 4: Entwicklung der durchschnittlichen Anbaufläche von Sojabohnen in den am Soja-Netzwerk beteiligten Betrieben

Dieser für Deutschland gültige Trend bestätigt sich weitestgehend auch bei regionaler Betrachtung. So lässt sich für die konventionellen Betriebe vom Erntejahr 2014 auf 2015 in den vier Regionen ebenfalls eine vergleichsweise deutliche Steigerung der Anbaufläche erkennen. Anschließend, von 2015 auf 2016, wurde das Niveau in den meisten Regionen gehalten, in der Region Nord fand sogar eine starke Flächenausdehnung satt. Lediglich in der Mitte Deutschlands nahm der Anbauumfang in diesem Zeitraum ab. Die Entwicklung von 2016 auf 2017 zeigt für Baden-Württemberg, Bayern und die Mitte Deutschlands stagnierende oder rückläufige Zahlen. Lediglich in der Region Nord konnte die durchschnittliche Sojafläche über die beteiligten Betriebe nochmals ausgeweitet werden.

Bei den ökologisch wirtschaftenden Betrieben ist die Entwicklung von 2014 auf 2015 in den Regionen unterschiedlich. Während in Bayern und Baden-Württemberg die mittlere Anbaufläche leicht rückläufig war, stieg diese in der Region Mitte und Nord vergleichsweise deutlich an. Ab 2015 zeigt sich für fast alle Regionen eine Ausweitung der Anbaufläche. Lediglich in der Mitte Deutschlands nahm diese von 2015 auf 2016 ab, um anschließend erneut um durchschnittlich etwa 6 ha anzusteigen (Abb. 5). Eine Unterteilung der Umstellungsbetriebe ist aufgrund der geringen Anzahl nicht möglich. Wie bereits aus der zuvor beschriebenen Abbildung (Abb. 4) hervorgeht, bewegte sich die durchschnittliche Sojafläche für diese Gruppe auf einem Niveau von etwa 18 ha.

Abb. 5: Entwicklung der durchschnittlichen Anbaufläche von Sojabohnen in den Netzwerkbetrieben nach den Regionen Nord, Mitte, Baden-Württemberg und Bayern

 

Beweggründe für den Sojaanbau auf dem eigenen Betrieb

Die Beweggründe der Landwirte für einen Anbau von Sojabohnen auf dem eigenen Betrieb sind aus Abb. 6 zu entnehmen. Im Vergleich zu den Vorjahren haben sich hier keine Änderungen in der Art der Nennungen ergeben.

 

Abb. 6: Beweggründe der im Netzwerk beteiligten Landwirte für den Sojabohnenanbau auf dem eigenen Betrieb

Mit jeweils einem Viertel haben sowohl die Erzeugung GVO-freier Ware als auch die Unabhängigkeit von Sojaimporten und die damit einhergehende Versorgungssicherheit im Unternehmen die größte Bedeutung. Für 13,5 % der Betriebsleiter/innen steht außerdem die Produktion regionaler Ware genauso im Vordergrund, wie die Steigerung der Wertschöpfung innerhalb des eigenen Betriebes (ebenfalls 13,5 %). Weitere Gründe für den eigenen Anbau, jedoch auf Grund einer zu geringen Anzahl an Nennungen in der Rubrik ‚Sonstiges‘ zusammengefasst, sind zum Beispiel eine Verkürzung der Transportwege und die damit verbundene Reduzierung des CO2-Ausstoßes oder Kostenvorteile gegenüber GVO-freiem Importsoja.

Einordnung der beteiligten Betriebe

Im Hinblick auf die Einordnung der Betriebe nach der landwirtschaftlich genutzten Fläche ergibt sich für das Erntejahr 2017 ein ähnliches Ergebnis wie in den vorangegangenen Jahren (Abb. 7).

Die meisten der konventionell und ökologisch (inkl. Umstellungsbetriebe) wirtschaftenden Betriebe sind der Gruppe 50 bis 99,9 ha (konv: 29%; ökol: 35 %; in Umstellung: 20%) zuzuordnen. Daran anschließend folgen die Gruppen 100 bis 199,9 ha (konv: 23 %; ökol: 15 %), größer gleich 200 ha (konv: 13%; ökol: 15%) und 0,1 bis 49,9 ha (konv: 12 %, ökol: 15 %). Auch wenn die Rangfolge der Zuordnung dieselbe ist, wie in den vorangegangenen Projektjahren, so haben sich in den einzelnen Gruppen doch leichte Verschiebungen ergeben. Diese Abweichung rührt mitunter aus dem Wechsel von Betrieben innerhalb des Netzwerks.

In Bezug auf die wirtschaftliche Ausrichtung ergeben sich im Vergleich zu den beiden Vorjahren leichte Änderungen. Ungeachtet der Bewirtschaftungsform sind auf alle Betriebe gesehen mit 44 % weniger reine Ackerbaubetriebe zu verzeichnen, wie Betriebe, bei denen neben der Pflanzenproduktion auch die Tierhaltung eine wesentliche Rolle spielt. Damit verschiebt sich das Verhältnis im Vergleich zu den Vorjahren etwas zugunsten der viehhaltenden Betriebe. Diese Änderung kommt vor allem daher, dass im konventionellen Bereich nur noch rund ein Drittel der Betriebe viehlos wirtschaftet.

Im Gegensatz dazu bleibt der Anteil von Betrieben ohne Tierhaltung auf der Ökoseite mit 54 % nahezu konstant (Abb. 8).

 

Abb. 7: Anteil der konventionell und ökologisch wirtschaftenden Betriebe in Betriebsgrößenklassen nach landwirtschaftlich genutzter Fläche

 

Abb. 8: Anteil von viehlosen und viehhaltenden Betrieben

Vor diesem Hintergrund stellt Abb. 9 dar, welche Tierarten in den im Netzwerk eingebundenen landwirtschaftlichen Betrieben gehalten werden. Im Öko-Bereich sind es im Jahr 2017 am häufigsten Mastrinder. Daran anschließend folgt die Legehennenhaltung. Weiterhin werden auf jeweils 4 Betrieben Mastschweine und Milchkühe gehalten. Darüber hinaus sind Zuchtsauen, Masthähnchen und Schafe zu finden. Unter sonstige Tierarten fallen Ziegen und Puten.

Konventionelle Betriebe halten nach wie vor am häufigsten Mastschweine. Diesem Betriebszweig folgen die Milchkuhhaltung sowie die Rindfleischproduktion und Legehennenhaltung. Zuchtsauen und Schafe spielen auf je 3 Betrieben eine eher untergeordnete Rolle. Im Gegensatz zu den Öko-Betrieben gibt es im Netzwerk nach 2014, 2015 und 2016 auch im Jahr 2017 keinen konventionell wirtschaftenden Betrieb mit Masthähnchenhaltung. In den Umstellungsbetrieben werden Milchkühe Mastrinder oder Legehennen gehalten.

Abb. 9: Haltung verschiedener Tierarten in den konventionell und ökologisch wirtschaftenden Betrieben

Demonstrationsanlagen

Sowohl auf ökologisch als auch auf konventionell wirtschaftenden Leuchtturmbetrieben werden Demonstrationsanlagen zu unterschiedlichen Anbauvarianten für Sojabohnen installiert. Dabei ist in der Regel für jede Variante ein Bewirtschaftungsstreifen angelegt. In den Streifenanlagen lässt sich der Erfolg der jeweils durchgeführten Maßnahme beobachten und veranschaulichen. Variiert werden verschiedene Themen, wie z.B. Impfung, Sorten oder Regulierung des Beikrauts.

In den Anlagen findet keine Durchführung von Exaktversuchen statt. Deshalb können Beobachtungen in den Streifen keine allgemeingültigen, wissenschaftlich abgesicherten Ergebnisse liefern. Die Streifenanlagen dienen lediglich der Veranschaulichung und lassen, wenn überhaupt, nur Tendenzen erkennen. Aus diesem Grund werden hier auch keine Ertragsermittlungen durchgeführt. Gegen eine Verallgemeinerung der Beobachtungen spricht auch, dass die Bonituren zu den jeweiligen Themen durch verschiedene Personen vorgenommen werden.

 In den von den einzelnen Leuchtturmbetrieben angelegten Demonstrationsanlagen wurden im Erntejahr 2017 zwischen ein und vier Themen gezeigt, wobei vier Themen nur in einem Betrieb umgesetzt wurden. Abb. 10 stellt deren Art sowie deren Umfang dar. Außerdem kann aus der Abbildung die Verteilung zwischen den beiden Bewirtschaftungsformen entnommen werden.

Wie in den vorangegangenen drei Jahren legten auch 2017 viele der ökologisch und konventionell wirtschaftenden Landwirte wieder eine Demonstrationsanlage zu Sorten an. Für die Installation dieses Themas entschieden sich insgesamt 30 Betriebe. Darüber hinaus war auch die Impfung in diesem Jahr wieder von Interesse. Jedoch fiel die Anzahl der Anlagen im Vergleich zum Vorjahr von 19 auf 13 Stück ab. Von mittlerer Bedeutung waren die Betrachtung verschiedener Saatstärken sowie die Installation von Streifen zu unterschiedlichen Saatverfahren. Nur wenige Betriebe legten Anlagen zur mechanischen und chemischen Beikrautregulierung sowie zur Düngung an.

 

Abb. 10: Themen der Demonstrationsanlagen im Erntejahr 2017

Wie 2016 waren auch im Erntejahr 2017 in den meisten Teilen Deutschlands über die gesamte Vegetationsperiode gute Anbaubedingungen für die Sojabohne gegeben. Allerdings berichten manche Betriebsleiter/innen von einem trockenen Frühjahr, welches in seltenen Fällen für ausgedünnte Bestände sorgte. In anderen Regionen war die Witterung im April dagegen kühl und feucht, so dass mancher Landwirt seine Aussaat auf einen späteren Termin verschieben musste. In der Regel entstanden durch diese äußeren Einflüsse jedoch keine Nachteile für die Sojabohnen, wodurch sich insgesamt eine gute Jugendentwicklung der Pflanzen beobachten ließ. Vereinzelt traten im weiteren Verlauf der Vegetationsperiode Starkniederschlagsereignisse auf, welche teilweise zur Verschlämmung des Bodens führten. In zwei anderen Betrieben kam es zu Wildschäden, die in einem Fall einen hundertprozentigen Ertragsausfall zur Folge hatten. Die Ernte der Sojabohnen verlief optimal. In der Datenerfassung wurden diesbezüglich keine Probleme gemeldet. Hülsenplatzen oder andere Schwierigkeiten, wie nasse Witterung, welche in den vorangegangenen Jahren immer wieder einmal zu Verzögerungen im Drusch der Bohnen führte, traten 2017 nicht auf. Aufgrund der insgesamt guten Vegetationsbedingungen für die Sojabohne, ließen sich auch in diesem Jahr wiederum einige interessante Beobachtungen in den Themen der Demonstrationsanlagen anlagen machen.

Praxisschläge 2014
Demonstrationsanlagen 2014

Praxisschläge 2015
Demonstrationsanlagen 2015

Praxisschläge 2016
Demonstrationsanlagen 2016

Praxisschläge 2017
Demonstrationsanlagen 2017

Gesamtauswertung zu den Demonstrationsanlagen

Autor: Lukas Wolf, LfL